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thevoiceofcrete

Mantinades auf Deutsch

Gedanken

Με των πολλών τη λογική

δεν συμφωνώ καθόλου

βγαίνω απ’ τη στράτα του Θεού

και μπαίνω στου διαόλου.

 

Der Logik der meisten Menschen

stimme ich nicht zu

denn dann verlasse ich den Weg Gottes

und wechsle zum Weg des Teufels

 

*****

 

Ρωμάνου*, Εμπρήσκους* και Χριστού*

και βρύση του Βαρσάμου*

νερό κατάκρυο δωστε μου

να σβήσω τη φωθιά μου.

 

*Πηγές στα Ανωγειανά όρη

 

Gibt mir aus den Quellen von Romanu*, Embriskus*, Christu* und Varsamu*

eiskaltes Wasser

um das große Feuer in mir zu löschen.

 

*Quellen der Berge um Angola auf Kreta

 

 

Στίχοι: Μήτσος Σταυρακάκης/  Text: Mitsos Stavrakakis

Μουσική: Γιώργος Ξυλούρης/ Musik: Giorgios Xyluris

1η ερμηνεία: Ψαραντώνης/ Gesungen von: Antonis Xyluris (Bild oben)

 

Übermütter und/oder -väter

Diesen Artikel widme ich meiner Cousine Petra, sie wünscht sich schon lange einen Bericht über diese besonderen Eltern, Helikopter-Eltern, so nennt Petra sie.

Ich habe zwei Kinder und beide machen Sport. Da ich selbst schon immer Sport mache, war mir das bei den Kindern auch wichtig. Leistungssport war nie ein Thema. Spaß und Regelmäßigkeit sollen im Vordergrund stehen. Leistungssport muss ein Kind selbst wollen, nur dann hätte ich meine Kinder darin unterstützt. Meine Tochter hat viele Jahre Ballett gemacht, da war alles gut, danach kam der Klassiker: Eiskunstlauf. Was da abging war genau so wie man es sich vorstellt. Die Eltern standen am Rand und gaben Anweisungen, mein Mann nannte sie gerne die Co-Trainer. Ich denke einige Kinder sollten den Traum ihrer Eltern verwirklichen, da frag ich mich aber, warum haben sie nicht selbst so ein hartes Training durchgezogen. Ich kann mich an ein Mädchen erinnern das ungefähr 6 Jahre alt war, sie fiel zum Ende des Trainings hin und lief heulend zu ihrem Vater, ihre Trainingsstunde ging nur noch ca. 10 Minuten, anstatt sie einfach mal in den Arm zu nehmen schickte der Trottel sie nochmal aufs Eis: „Auf, mach wenigstens noch eine Pirouette“. Nach einer kurzen Pause hatte sie noch eine weitere Trainingsstunde. Die Kleine tat mir leid. Ich würde mich nicht wundern wenn sie im Teenageralter kein Fuß mehr aufs Eis setzen würde. Durch das Verhalten der Eltern wird unter den Mädchen meist ein ungesundes Konkurrenzdenken freigesetzt. Meine Tochter ging später zum Synchroneiskunstlauf, da die Mädchen als Team auftreten, fühlte sie sich dort viel wohler.

Mein Sohn spielt Tennis, auch so eine Liga für sich. Den Sport selbst finde ich gut, ich bin auch bei Spielen gern dabei und schau zu. Aber auch hier Co-Trainer ohne Ende. Hier sind aber auch manche Kinder daneben, wenn sie am verlieren sind, wird geflucht oder es fliegen Schläger durch die Gegend. Hier sind dann die Helikopter am kreisen und versuchen die Diva oder den kleinen Pascha wieder runter zu bringen. Am peinlichsten ist aber, wenn der Gegner ein Fehler macht und die Eltern Applaus fürs eigene Kind geben. Klar, ich freue mich auch wenn meine Kinder gewinnen oder Pokale bekommen, aber das stand nie im Vordergrund. Was man richtig oder falsch macht weiß man als Elternteil nie, eventuell muss ich mir später anhören: „Wenn du mich damals gedrillt hättest…“ Dennoch, ich nehme mir die Leistungssportler, die mittlerweile eigene Kinder haben, zum Vorbild. Deren Kinder werden selten zur Hochform getrieben, die meisten sagen: „Meine Kinder sollen ihre Kindheit genießen“, ich denke das sagt viel aus.

Sie lebt!

Mein Beitrag im Mitmachblog zum Thema: Es lebt.

MitmachBlog

Zu diesem Thema fällt mir meine Cousine ein. Als wir noch jung waren, ich vielleicht 14 Jahre und sie 5 Jahre, sind unsere Familien gemeinsam zum Badeweiher gegangen. Insgesamt waren wir neun oder zehn Personen. Nachdem die Decken ausgebreitet, Essmaterial, Sonnencreme und Handtücher ihren Platz gefunden hatten, sind wir ins Wasser. Es gab ein Mix aus Sprache, Lachen und Gejohle. Abrupt still wurde es, als meine Tante rief: „Wo ist Iris?“ Sekunden später zog sie mein Vater aus dem Wasser. Andere Kinder hätten vermutlich geweint und wären vorerst nicht mehr in den Weiher gegangen, nicht so meine Cousine, sie japste nach Luft und rief freudestrahlend: „Ich habe getaucht!“ Danach stimmten alle in ein erleichterndes Lachen ein.

Diese Erinnerung ist noch so lebendig, dass ich die Stimme und die Betonung, als sie: Ich habe getaucht rief, immer noch im Kopf habe.

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Quelle go home oder kaufen Sie niemals eine Küche aus dem Katalog

Hier möchte ich meine Geschichte die ich mit Küchenquelle erlebt habe erzählen, um euch zu warnen, falls ihr euch überlegt dort eine Küche zu kaufen.

Für Quelle habe ich mich entschieden weil meine erste Küche auch eine Quellnixküche war und ich damals zufrieden war. „Damals – ja, früher war alles besser.“

Jetzt muss ich sagen: Finger weg, übelster Laden.

Es begann wie auf den Werbevideos im TV. Der Berater kam pünktlich zu uns nach Hause. Zunächst wurde alles durchgesprochen wie die Küche sein sollte, dann bekamen  wir ein Computerausdruck wie es aussehen würde. Alles klar, so soll es sein.

Wie die Front sein sollte haben wir dem Berater mittels Katalog gezeigt, weiße Oberfläche mit Einrahmungen. Seine Muster; zwei glatte Bretter: Matt und Glänzend, bezogen sich meiner Meinung nach auf die Oberfläche, denn das Model habe ich ihm ja bereits gezeigt.

Wir wollten eine Aussparung unter der Arbeitsfläche für einen kleinen Tisch.

Das Spülbecken wollten wir weiß und das gleiche Material wie unser Altes: Keramik. Seine Aussage  …. das wäre nah am Keramik, glaubten wir ihm natürlich und die Probe von 3 x 3cm hatte nicht wirklich Aussagekraft.

Nachdem er weg war schaute ich mir das Bild und die Auflistung nochmal genau an. Auf dem Bild war die Front glatt und in der Aussparung war ein kleiner Tisch eingefügt. Mein erster Gedanke: „Der Tisch wurde zur besseren Vorstellung eingefügt und die Front sieht auf dem Papier immer gleich aus egal welches Küchenmodel man wählt“. Aber irgendwie lies es mir keine Ruhe, ich suchte auf der Webseite das Frontmodel mit dem Namen der auf der Bestellung stand. Nichts gefunden. Den Berater angeschrieben und nochmal gesagt welche Front wir wollen. Berater:“Da haben Sie mir das falsche gesagt, wir müssen einen neuen Termin machen“.

Nächster Termin, richtige Front ausgewählt und zwar die, die ich ihm Anfangs gezeigt hatte, aber Monsieur war sich keiner Schuld bewusst. Er hatte ja ein Muster dabei und das war glatt. Auf das Katalogbild ging er dann nicht mehr ein. Der Tisch auf dem Bild war nicht nur zur Anschauung eingefügt, nein, er wurde unter Holzmaterial mit 200€ berechnet. Wir haben vorher mit keinem Wort erwähnt, dass der Tisch von Quelle sein sollte, im Gegenteil, wir sprachen noch davon, ob der alte Tisch eventuell wieder reinpasst. Monsieur war sich wieder keiner Schuld bewusst. Also wurde der „Tisch“ herausgenommen.

So, nun war erst mal ca.6 Wochen Pause bis zum Termin des Einbaus.

Die Küche ist schön, keine Frage. ABER:

Die Hängeschränke wurden auf Anraten des Monteurs höher als üblich gehängt, meine Zweifel ob das am Fliesenabschluss unschön wäre, wurde verneint. Am Ende sah es unschön am Fliesenabschluss aus. Am seitlichen Ende der Hängeschränke wurde keine Leiste angebracht, man konnte schön die Unterkonstruktion bewundern. Die Sockelleisten waren teilweise beige statt weiß. Aber das große Grauen war das Spülbecken, Material war nicht nah an Keramik sondern nah an Plastik, die Farbe: beige.

Ich wollte weißes Becken in weißer Küche.

Die Monteure zogen ab, wir sollten das mit Quelle klären.

Wenn ich jetzt den genauen Ablauf schildern würde, würde das die Geschichte in die Länge ziehen. Deshalb die Kurzversion: Etliche Email´s von mir blieben einfach unbeantwortet, Telefonate abgeblockt bzw. auf mein Verlangen an den Chef weitergeleitet zu werden,  habe ich im Nachhinein heraus gefunden das einfach ein anderer Mitarbeiter am Apparat war. Irgendwann das Angebot: Austausch gegen ein anderes Becken, Austausch 75€ plus Differenz des Beckens. Mir gefiel keins und ich beschloss selbst eins zu besorgen. Quelle: Okay, aus „Kulanz“ nehmen wir das Spülbecken zurück, Differenz zu Quelle´s Gunsten 100€.

Nächster Termin mit dem Monteur, Hängeschränke runter, Abschlussleiste seitlich sollten angebracht werden, Monteur: „Mit meiner Säge bekomme ich das nicht so genau hin“, mein Mann macht es jetzt selbst. Sockelleiste austauschen. Nicht genug Sockelleisten dabei obwohl ich im Vorfeld anrief und mindestens zwei Mail geschickt habe um mitzuteilen, dass die Sockelleiste falsch berechnet wurde.

Die Monteure zogen ab, wir sollten das mit Quelle klären.

Dritter Hausbesuch der Monteure, die Sockelleiste ist endlich fertig, das Spülbecken entfernt. Das neue Becken müssen wir selbst anbringen oder Quelle will nochmal 75€ wenn es die Monteure anbringen. Armutszeugnis.

Dass Fehler gemacht werden ist menschlich, wenn der Berater und dessen Chef souverän damit umgegangen wäre, hätte ich das verziehen. Aber, keine Antwort auf meine Mails, Uneinsichtigkeit und hinter den Callcenterpersonal verstecken, das geht zu weit. Den Spaß, den man eigentlich mit einer neuen Küche haben sollte, ist gründlich vermiest worden. Und auch jetzt wo alles abgeschlossen ist, kommt kein richtige Freude mehr auf, alles hat einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

Quelle bat mich um meine Meinung: „Beurteilen Sie uns bei Facebook, wie zufrieden Sie mit Ihrer neuen Küche sind.“ Ich habe nur den Kommentar: „Nie wieder“ hinterlassen. Sie wollten es genau wissen, daraufhin habe ich ihnen diesen Artikel geschickt, den hatte ich schon seit längerem vorbereitet. Irgendwann kam dann ein Schreiben dass es ihnen Leid tut und sie mir aus Kulanz 150€ gutschreiben.

Sorry Quelle, darüber habe ich mich weder übermäßig gefreut und auch nicht bedankt, denn KULANZ wäre, wenn ich Ansprüche hätte, die nicht vorgesehen sind und Quelle mir trotzdem entgegen kommt. Ich wollte aber IHRE FEHLER behoben haben.

Vielleicht kann ich auf diesem Weg ein paar Menschen erreichen die dadurch ein anderes Küchenstudio aufsuchen, denn so geht man nicht mit Kunden um.

Was ich nicht mag?

Mein Beitrag im Mitmachblog zum Thema: Was ich nicht mag.

MitmachBlog

…da habe ich doch heute eine schöne Geschichte erlebt die passt genau zum Thema. Meine Vollversion der Überschrift wäre: Ich mag es nicht wenn Verkäufer sich nicht mit den Waren auskennen die sie verkaufen möchten.

Mein Sohn und ich waren heute auf der Suche nach Lackschuhe für ihn. Leider war die Auswahl gering, um nicht zu sagen es gab keine Auswahl, denn auch nach dem fünften Geschäft hatten wir noch nichts. Da beim sechsten Laden die Herrenabteilung  im Obergeschoss lag, fragte ich (Mrs.Brain) unten gleich die Verkäuferin ob sie auch Lackschuhe für Herren hätte.

Sie sagte sofort: „Ja, eine Etage höher!“ Oben umgeschaut, nichts.

Ich fragte die Verkäuferin: „Wo sind denn die Lackschuhe?“

Verkäuferin: „Welche Größe?“

„45“

Verkäuferin: „Da hinten in der Ecke“ Dort standen braune und schwarze Lederschuhe im Regal.

Ich zur Verkäuferin (alias mattes Huhn): Wissen sie überhaupt wie Lackschuhe aussehen?

Mattes Huhn: „Mack?…Mack?…Lack? Wir haben nur das…

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Gute Frage!

Internet!

Im Gegensatz zu früher, als ich noch kein Computer hatte, bekomme ich jetzt fast alle Fragen übers Internet beantwortet. Kürzlich dachte ich: Vom Schauspieler Günter Lamprecht hört man gar nichts mehr, lebt er noch? Gleich mal gegoogelt und die Antwort erhalten, prima.

Wie komme ich nach Köln, gegoogelt und gleich die Beschreibung mit Fahrtzeit, Kilometer und Benzinverbrauch, super.

 

Und dann ist da noch die Seite: gutefrage.net Wer bitte schön kontrolliert da die Antworten?

Wie komme ich nach Köln? – Wieso Köln? Fahr doch nach München.

Hat noch jemand Schlafstörungen nach Kortisoneinnahme? – Geh zum Arzt oder nimm Schlaftabletten.

Kann mir jemand erklären was ich bei folgender Matheaufgabe falsch mache? – Ne, in rechnen bin ich schlecht, sorry.

Wie kann ich mein i-Phone auf Werkseinstellung zurücksetzen? – Kauf dir ein Samsung, i-Phone ist eh scheisse.

 

Ich frage mich immer ob Leute die solche Antworten geben, Hobbylos oder gar Einsam sind? Vielleicht sollte ich das mal als Frage in gutefrage.net stellen?

Wieso Hobbylos, ich helfe gern weiter!!!

 

 

Raus damit? Fragen Sie ihre Zahnarzthelferin!

Mein Beitrag im Mitmachblog zum Thema: Raus damit.

MitmachBlog

Leider muss ich bei diesem Thema gleich an ein traumatisches Erlebnis mit einen Zahnarzt aus meiner Kindheit denken. Wenn ich mit offenem Mund auf dem Stuhl saß ging dieser immer weiter zu, vielleicht arbeitete der Zahnarzt zu langsam oder ich hatte keine Ausdauer, irgendwann biss ihm auf den Finger. Mal ehrlich, so fest kann das nicht gewesen sein, aber seine (giftige) Helferin alias Ehefrau, drohte mir mit einer Klammer, wenn ich nicht den Mund auflasse. Gibt es diese Klammer eigentlich noch? Das muß ich direkt das nächste mal meine Zahnärztin fragen.

Die doofe Ziege steckte mir also tatsächlich eine Klammer in den Mund und ich konnte nicht mehr zubeissen. Schlucken war ganz schlecht und Absauger gab es noch nicht. Ich war danach nass geschwitzt. Mein Gott, ich war noch ein Kind, wenn ich seelisch nicht so stabil wäre, würde ich jetzt einmal die Woche auf der Couch liegen. Das war übrigens…

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Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

Mein Beitrag im Mitmachblog zum Thema: Zeitverschiebung

MitmachBlog

Der alte Spruch aus der Überschrift ist ja ein prima Tipp nur doof, wenn nie Zeit und immer nur Not ist.

So, das war erst mal mein Blitzgedanke zum Thema: Zeitverschiebung.

Die Umstellung der Zeit finde ich lästig und unnötig. Genauso lästig und unnötig ist aber auch, dass zweimal im Jahr ein Aufruf via Facebook: „Like wenn du gegen die Umstellung bist“ stattfindet. Leute das bringt nix.

Als die Russen vor zwei Jahren die Umstellung beendet haben dachte ich: „Endlich, der Anfang ist gemacht.“ Aber unsere politische, bürgernahe Schlafschnarchen brauchen noch „Zeit“.

Ob ich das noch erleben darf?

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Galaktoboúriko

Das Rezept ist aus dem Buch:

Griechenland von Kristina Likidis-Königsfeld

Milchpastete (Galaktoboúriko) auf Seite 132

Ich möchte in meiner Backrubrik keine Backanleitungen aufschreiben, sondern vielmehr die Erfahrungen und die Meinung die ich zum jeweiligen Rezept habe. Die Zutaten schreibe ich dazu, damit man sich ein Bild machen kann ob es gefallen könnte. Wer Interesse am Rezept hat kann mich gerne anschreiben.

Zutaten:

Eier, Zucker, Hartweizengrieß, Vanillestange oder Vanillezucker, Zitrone, Milch, Salz, Butter, Blätterteig, Zimtstange

Ein wunderbarer Kuchen den ich schon oft gebacken habe. Meine Tochter isst ihn am liebsten wenn er noch warm ist, ich finde ihn auch am nächsten Tag direkt aus dem Kühlschrank noch sehr gut.

Den Schwierigkeitsgrad kann ich hier schlecht festlegen, ich finde er ist einfach zu machen zumal der Blätterteig fertig gekauft ist (irgendwann will ich den Blätterteig selbst machen). Eventuell würde ich ihn aber erst mit ein wenig Erfahrung ausprobieren.

καλή όρεξη

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